Mit einem CMS die Webseiteninhalte selbst verändern.

Mit einem Content Management System können Sie Bereiche Ihrer Internetseite auf Wunsch selbst pflegen, Bilder selbst austauschen und eigene Inhalte zeitnah einstellen. Auf dem Markt gibt es viele verschiedene s.g. CMS – ich habe mich bei der Umsetzung auf die Content Management Systeme WordPress und Drupal spezialisiert. Diese beiden Systeme bieten für Sie als Kunden einen einfachen und unkomplizierten Einstieg bei der Inhaltspflege und zählen darüber hinaus auch zu den populärsten CMS weltweit.

Hier nur einige der Vorteile, die Sie beim Einsatz eines WordPress oder Drupal CMS haben:

  • Sie behalten die Kontrolle über Inhalte.
  • Änderungen können von Ihnen selbst umgesetzt werden.
  • Keine Abhängigkeit von Agenturen oder Dienstleistern.
  • Einfache Erweiterbarkeit des Funktionsumfangs.
  • Suchmaschinenfreundliche Umsetzung möglich.

Beispiele WordPress

Hier finden Sie einige Beispiele, die mit dem WordPress CMS umgesetzt wurden – für die Inhalte sind die Betreiber selbst verantwortlich:

CMS WordPress

Die Software WordPress wurde 2003 ursprünglich entwickelt, um schnell und ohne größere Vorkenntnisse eigene WordPress Blogs erstellen zu können. WordPress bietet hierfür eine äußerst komfortable Oberfläche und stellt in diesem Rahmen alles bereit, was für das erfolgreiche Führen eines Blogs oder einer vollwertigen Internetseite notwendig ist. Dies hat WordPress zu einem sehr großen internationalen Bekanntheitsgrad verholfen und es ist mittlerweile das Weblog-System mit der größten Verbreitung auf der Welt. Außerdem wurde auch die Eignung der Software für andere Seiten als Blogs entdeckt. Mittlerweile werden deshalb auch viele normale Internetseiten, Portale und Verzeichnisse mit WordPress betrieben. Mit Erweiterungen, den WordPress Plugins (~ 34,470 PLUGINS), wird die Software schnell im Funktionsumfang erweitert. WordPress besitzt ein Template System, somit lassen sich mit Hilfe von Themes recht schnell Umsetzungen nach Webstandards erstellen.

WordPress wird auf über 61% aller Webseiten, die ein Content Management System einsetzen und bei w3techs.com erfaßt sind, betrieben. Das sind 23.2% aller Webseiten.

Ich bin selbst Administrator in einer der größten deutschen WordPress Facebook Gruppen. Besuchen Sie mich doch einfach einmal unter : https://www.facebook.com/groups/wordpressundseo/

Beispiele Drupal

Hier gibt es einige Beispiele, die mit dem Drupal CMS realisiert wurden – für die Inhalte sind die Betreiber selbst verantwortlich:

CMS Drupal

Das Content Management System Drupal wurde 1999 von Dries Buytaert als Nachrichtenboard entwickelt. In 2001 wurde die Community um drupal.org gegründet und wächst seitdem rasant an. Dries Buytaert wird von einer großen Community unterstützt, und so gelang es Drupal auch in den Jahren 2007, 2008 und 2009 einen begehrten Preis für CMS zu gewinnen, den Packt Publishing Open Source Content Management System Award. Der Critic’s Choice Award 2013 in der Rubrik „Bestes Freies CMS“ ging an Drupal. Drupal kann, wie WordPress, mit Themes und Modulen (~16.000 Module) – den so genannten Plugins erweitert werden. Drupal kann außer mit MYSQL auch mit der PostgreSQL Datenbank betrieben werden. Im Vergleich zu WordPress ist das Drupal CMS System (welches auch in PHP geschrieben ist) etwas aufwändiger konzipiert. Beide CMS Systeme haben Vor- und Nachteile – WordPress und Drupal bieten beide bei Updates eine Vielzahl von Neuerungen. Gerne berate ich Sie in Hinblick auf das passende CMS für Ihre Webseite.

Drupal wird auf über 5% aller Webseiten, die ein Content Management System einsetzen und bei w3techs.com erfaßt sind, betrieben. Das sind 2% aller Webseiten.

Drupal wird zum Beispiel von MTV UK, Sony Music, Warner Brothers Records, Harvard, MIT und nicht zuletzt deutschland.de eingesetzt.

Die besten Content Management Systeme

Der Markt für Content Management Systeme sowohl im kommerziellen Bereich der proprietären CMS als auch für Open Source CMS ist riesig. Vor allem im Open Source Bereich existiert eine unglaubliche Vielfalt von Systemen deren Unterschiede teilweise marginal ausfallen, obwohl die jeweiligen Systeme vollständig unabhängig voneinander entwickelt wurden. Die Frage nach dem besten CMS oder wenigstens nach den zu den besten Systemen am Markt zählenden CMS ist aus diesem Grund schwierig zu beantworten. Hinzu kommt, dass die Eignung eines CMS auch stark von Ihrem Anwendungsfall und den Rahmenbedingungen abhängt.

Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage nach den besten CMS ist dementsprechend deckungsgleich mit der Antwort auf die Frage nach den beliebtesten CMS, also jenen, die weltweit am häufigsten eingesetzt werden. Jeweils sehr beliebte Content Management Systeme aus dem Open Source Bereich, die sich jedoch hinsichtlich ihrer Eignung für bestimmte Einsatzzwecke unterscheiden, sind Joomla!, TYPO, Drupal, und WordPress.

TYPO3 und Drupal: sicher und zuverlässig

TYPO wird vor allem als Enterprise CMS in größeren Organisationen und Unternehmen eingesetzt, muss sich in diesem Bereich allerdings gegenüber der Konkurrenz kostenpflichtiger, proprietärer CMS behaupten. Besonders beliebt ist das System bei großen Vereinen, Organisationen, oder Hochschulen. Mit TYPO3 lassen sich sehr Umfangreiche Webseiten und Handelsplattformen realisieren, allerdings ist der Einarbeitungsaufwand für Entwickler und Redakteure vergleichsweise hoch. Das TYPO3 CMS gilt als besonders sicheres und stabiles System.

Drupal zeichnet sich insbesondere durch seine Flexibilität aus, alle im System angelegten Datensätze lassen sich bis ins kleinste Detail einstellen und anpassen. Berechtigungen können für alle Frontend-Elemente sehr feingranular bis auf die unterste Ebene genau festgelegt werden. Aufgrund dessen wird Drupal gerne eingesetzt, um kleine und große Community Plattformen umzusetzen.

WordPress und Joomla: Einfache Bedienung, zuverlässiger Community Support

WordPress ist ein ursprünglich für Blogger entwickeltes CMS, das mittlerweile jedoch auch für die Contentverwaltung zahlreicher Websites im privaten wie im kommerziellen Bereich eingesetzt wird, ohne dass dabei die Blog-Funktionalität im Vordergrund steht. Das WordPress Backend ist sehr übersichtlich gestaltet und nach einer kurzen Einführung intuitiv bedienbar, die Funktionalität des Systems können Sie durch viele, frei verfügbare Plug-Ins leicht erweitern.

Joomla! ist ein CMS mit einer besonders aktiven Entwickler Community und hinsichtlich der möglichen Einsatzbereiche ein Multitalent. Mit den für Joomla! verfügbaren Komponenten können Sie Communities ebenso realisieren, wie kleinere Webshops mit bis zu 1000 Artikeln, Blogs, oder Präsentationswebseiten aller Art.

Aufgrund der Popularität von WordPress und Joomla! finden Sie für fast jedes Problem eine Lösung in den Community-Foren und -Portalen dieser CMS.

Warum sollte man WordPress als CMS einsetzen?

Sicherlich gibt es auf dem Markt der freien Content Management Systeme (CMS) einige Software-Perlen, die Ihre Berechtigung haben (siehe oben). Gegenüber Joomla und Typo3 empfinde ich WordPress als leicht, schnell und einfach zu bedienen.

Durch die unzähligen Plugins und Themes ist es darüber hinaus auch noch sehr flexibel. WordPress wurde zwar anfangs als reines Blogging System erschaffen, aber im Laufe der Jahre hat es sich immer mehr zum ernsthaften Content Management System gemausert. Jedes CMS hat seinen speziellen „Lebensraum“, indem es zu Hause ist (je nach Anwendungsgebiet und Anforderungen).

Typo3 hat seine Stärken m.M.n. im Workflow und auf der Redaktionsebene – diese Funktionen kann man WordPress zwar auch beibringen, aber hier liegt auch nicht der Haupteinsatzzweck von WordPress. Mit Joomla bin ich persönlich nie richtig warm geworden – hier finde ich für meine Kunden den Einsatz von WordPress als CMS für Ihre Firmenwebseite um einiges besser.

Für die eine oder andere Anwendung greife ich auch liebend gerne auf Drupal zurück. Hier habe ich, wie bei WP nicht gleich das volle Paket an unübersichtlichen Features im Backend, sondern kann hier auch für meine Kunden ein einfaches und vor allen Dingen leicht zu bedienendes Backend erstellen.

Was benötigt man für WordPress?

Für WordPress wird ein geeigneter Hoster benötigt, auf dem Webspace liegt dann die Installation. Ich persönlich arbeite viele Jahre mit Hosteurope und All-Inkl. zusammen. Folgend einige Grundinformationen zum WordPress-Betrieb. Einige persönliche Informationen und Erfahrungen habe ich mit einfließen lassen.

Wieviel Speicherplatz wird für eine Installation benötigt?

  • Der benötigte Speicherplatz hängt vom eingesetzten Theme, den verwendeten Plugins und nicht den hochgeladenen Bildern ab. Auch sollte Platz für Backups eingeplant sein. Hier sollten, je nach Einsatzzweck, aktuelle Hostingangebote ab 1 GB für kleinere Projekte ausreichen. WordPress selbst benötigt in etwa 10-15 MB Speicherplatz.

Welche PHP Version wird benötigt?

  • PHP 5.2.4 oder aktueller wird empfohlen.

Welche MYSQL Version braucht WordPress?

  • MySQL 5.0 oder aktueller wird empfohlen

Wieviel Ram braucht WordPress?

  • Das Memory Limit sollte mind. 32 MB betragen, hier ist aber aus meiner Erfahrung mit WordPress ein Memory Limit (RAM) von 64 MB, oder aber besser 128 MB (oder mehr) Pflicht, um bei der Entwicklung und dem Betrieb nicht ständig auf Grenzen mangels Arbeitsspeicher zu stoßen.

Was brauche ich noch (optional)?

  • Das Apache Modul mod_rewrite wird für saubere URL (Permalinks) benötigt und empfohlen.
  • Die Möglichkeiten eine .htaccess Datei zu nutzen.

Nicht unbedingt benötigt, aber hilfreich in Bezug auf Sicherheit

Es sollte beim Hosting drauf geachtet werden, daß der Scriptinterpreter unter einem anderen Benutzer als der Server läuft. DIeses erhöht die Sicherheit
Hier wird von der offiziellen WordPress Seite unter „Requirements“ die Erweiterung suPHP oder etwas vergleichbares empfohlen.

Weitere Quellen zum Thema:

Tausende Plug-Ins und Themes erwarten Sie bei WordPress!

Wenn Sie Blogger sind, wollen Sie vor allen Dingen eines machen: Schreiben. Sie möchten sich nicht mit dem Design der Homepage beschäftigen. Naja, schön aussehen soll Ihre Website schon, aber hier sollte der Leitspruch gelten „form follows function“. Damit Sie nicht zu viel Zeit damit verschwenden, Ihre Seite zu warten, bietet sich WordPress auch an. Ein anderes WordPress-Theme individualisiert Ihre Seite in Sekundenschnelle und Sie können sich wieder auf das Schreiben konzentrieren.

Oder Sie nehmen sich doch etwas mehr Zeit und beschäftigen sich mit den Plug-Ins für WordPress. Nun werden Sie sich denken, warum es nötig ist, Tausende Plug-Ins zu durchforsten und dass Sie diese Zeit doch auch mit Schreiben verbringen könnten. Da haben Sie natürlich teilweise recht…aber eben nur teilweise. Wenn Sie Ihre Texte schreiben, haben Sie bestimmt im Hinterkopf, dass jemand diese Texte lesen soll. Aber bei der Vielzahl an Blogs ist es nicht die einfachste Aufgabe, dass man gefunden wird.

Dafür bietet sich beispielsweise das Google XML Sitemap Plug-In an. Es erstellt eine XML Sitemap Ihrer Homepage und bereitet diese so suchmaschinenfreundlicher auf. Denn wie soll jemand Ihre Artikel lesen, wenn keiner das von Ihnen verfasste Blog findet. Oder ist Ihre Seite vielgelesen, aber in den Kommentaren sammelt sich Spam an? Auch hier gibt es direkt mehrere Plug-Ins, die Abhilfe schaffen. Ein beliebtes WordPress Antispamm Plugin kommt von Sergej Müller und heißt Antispam Bee. Mit einem anderen Plug-In können Sie bequem die letzten Kommentare anzeigen lassen und müssen sich nicht durch all Ihre Artikel klicken. Sie sehen also, ein wenig Zeit für die Suche nach passenden Plug-Ins kann sich lohnen, weil Sie nach der Installation komfortabler arbeiten können und mehr Zeit zum Schreiben haben. Gerne helfe ich Ihnen bei der Auswahl und Installation von Themes und Plugins und kann Ihnen auch eigene Plugins oder Designwünsche umsetzen.